Die Lösung - Einlagen für Sicherheitsschuhe

für Sicherheitsschuhe S1-S3
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Die Lösung


des ersten Problems:

Das erste Problem wurde von diversen Sicherheitsschuh-Hersteller gelöst indem Sicherheitsschuhe entwickelt wurden, in denen Einlagen getragen werden dürfen.
Allerdings nicht x-beliebige Einlagen, sondern Einlagen die aus Materialien gefertigt werden, die für die jeweilige Schuhmarke/Schuhtyp  zugelassen sind.
Dies erfolgte jeweils durch eine Einzelprüfung der Einlage mit den Sicherheitsschuhen. Also jedes Schuhmodell wurde mit der entsprechenden Einlagen geprüft.

Somit müssen wir als Hersteller dieser baumustergeprüften und zertifizierten Einlagen, zunächst einmal ermitteln, welches Material und welche Arbeitsanweisung
für den jeweiligen Schuhhersteller bzw. den Schuhtyp im Sinne der BG-Regel geeignet ist. 
Erst dann können wir entsprechend den Vorgaben die Einlagen herstellen. 

Die Einlagen werden nach wie vor individuell nach Ihren Fußmaßen, Beschwerden und Ihrem persönlichem Problemen hergestellt.
Nur eben nicht mit den herkömmlichen Materialien wie Sie in Ihren Alltagsschuhen finden, sondern mit baumustergeprüften Materialien. 



Die Lösung
des zweiten Problems

Die persönliche Schutzausrüstung fällt in den Aufgabenbereich des Arbeitgebers.
Somit müsste der Arbeitgeber für die Kostenübernahme dieser Einlagen "herhalten".
Da aber für den Arbeitgeber somit Mehrkosten gegenüber einem Arbeitnehmer der keine Einlagen trägt entstehen,
übernehmen diese Aufwendungen folgende Kostenträger komplett ohne weitere Zuzahlungen seitens des Einlagenträgers noch dessen Arbeitgeber:

  • Die zuständigen Berufsgenossenschaft (sollte ein Betriebsunfall/Wegeunfall das Tragen der Einlagen „verursacht“ haben)
  • Die Agentur für Arbeit (wenn Sie noch keine 15 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben und kein „Fall“ im Sinne der BG vorliegt)
  • Die Deutsche Rentenversicherung (sofern mindestens 15 Jahre Beiträge zur Rentenversicherung einbezahlt wurden und kein „Fall“ im Sinne der BG vorliegt)




 
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